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SPD im Bochumer Norden gegen Aufgabe des Grundschulstandortes am Rosenberg :

Schule und Bildung


Rosenbergschule

Pressemitteilung des SPD Stadtbezirks Bochum Nord vom 12.01.2011:

Die SPD im Bochumer Norden hat sich auf einer Sondersitzung des Stadtbezirkes gegen die von der Schulverwaltung vorgeschlagene auslaufende Schließung der Grundschule an der Haydnstraße ausgesprochen.
Der Verwaltungsentwurf des Schulentwicklungsplanes für die Jahre 2010 bis 2015 sieht eine Schließung der Rosenbergschule und die Neugründung einer Schule an der Maischützenschule durch Zusammenführung beider Grundschulen vor. Beide Grundschulen haben sich gegen die Vorschläge der Verwaltung ausgesprochen, die SPD im Bochumer Norden schließt sich der Argumentation der Schulen an.

Die Zusammenführung beider Grundschulen ist nämlich nur dann möglich, wenn die Technische Berufsschule aus den Räumen an der Maischützenschule ausgezogen ist.

Ein Umzug der Technischen Berufsschule ist zurzeit aber nicht absehbar. Ohne die freiwerdenden Räume kann der Unterricht beider Schulen nicht organisiert und durchgeführt werden, weil die Raumkapazitäten fehlen.
Auch für den Offenen Ganztag fehlen entsprechende Räume. Im Übrigen bestehen bei einer Schließung der Rosenbergschule keine Planungen für eine zukünftige Nutzung des Schulgeländes. Insofern ist die Schließung der Schule auch kein Beitrag zur Haushaltskonsolidierung. Darüber hinaus zeigt die prognostizierte Entwicklung der Gesamtschülerzahl im Bochumer Norden ab dem Schuljahr 2012/2013 wieder einen Anstieg, von dem die Rosenbergschule profitieren kann. Ob vor diesem Hintergrund überhaupt eine Schulschließung im Stadtbezirk erforderlich ist, wird angezweifelt.

Die SPD Nord spricht sich daher dafür aus, für die Rosenbergschule erst im Herbst 2013 eine anlassbezogen Schulentwicklungsplanung auf Grundlage der Planungsmaximen des Ausschusses für Bildung und Wissenschaften vorzunehmen. Dabei soll unter Berücksichtigung der tatsächlichen Anmeldezahlen festgestellt werden, inwieweit die festgelegten Planungsmaximen der Schulentwicklungsplanung erfüllt werden.
Bis dahin erwartet die SPD auch ein alternatives Nutzungskonzept für den Fall, dass die Rosenbergschule wegen möglicher sinkender Schülerzahlen nach 2013 mit einer anderen Schulen fusionieren muss.

 

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